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Segeln auf den Kanaren
Segeln auf den Kanaren. Ein echter Seebär berichtet von seinen Segeltörns auf den kanarischen Inseln. Wenn auch Sie auf einer Segelyacht auf den Kanaren mitsegeln wollen, brauchen Sie sich bei uns nur zu melden. Wir vermitteln Ihnen Kontakte zu privaten Seglern, die sich auch auf den Inseln sehr gut auskennen und Ihnen die besten Landstriche, dieses Archipels zeigen können.
Geschichten und Seemannsgarn
Ob man den Phantastischen Geschichten von Maurie, dem Seemann von den kanarischen Inseln Glauben schenken kann? Ich weiß es nicht. Jedenfalls erzählte er mir Geschichten von der Seefahrt, da dachte ich wirklich sofort an Seemannsgarn, so unglaublich hörte sich das an.
Doch es schien alles wahr zu sein, wenn man Mauri gespannt seinen Erzählungen folgte. Die ganzen Fachausdrücke, wie Tampen und über was er redete, dam merkte man sofort, der kennt sich wirklich aus. Er gab mir auch die Erlaubnis, etwas über seine Segelgeschichten zu erzählen. Er selbst hatte schon überlegt, alles mal nieder zu schreiben.
Maurie, ich weiß jetzt nicht ob man den Namen überhaupt so schreibt, so stellt man sich eigentlich keinen Seemann vor. Denkt man an einen Seemann, so geht es mir zumindest, dann stelle ich mir einen stämmigen Mann mit einem Bart vor. Maurie ist das krasse Gegenteil. Eher klein gewachsen, keine zotteligen Haaren und eher schmächtig.
Trotzdem sieht man sofort auf den ersten Blick, dass der Body von Maurie sehr durchtrainiert ist. Seine Haut von der Sonne sehr braun gebrannt und ledrig aussehend. In seinen Gesichtszügen erkennt man, der Mann hat was erlebt und kann erzählen. In 30 Minuten erzählte er mir so Fantastische Geschichten, das ich gespannt zuhören musste.
So kann ich hier etwas davon erzählen. Ich habe Maurie, gestern nach Italien verabschiedet und hoffe, dass er bei seiner Rückkehr noch mehr von den Kanaren und seinen Reisen in die ganze Welt erzählen kann.
Die Geschichten müssen wahr sein, das kann man nicht erfinden. Maurie hatte ich auf Fuerteventura kennen gelernt. Da wohnte ich auf einem Boot im Hafen von Puerto del Rosario, der Hauptstadt von Fuerte. Maurie lag mit seiner weißen Segelyacht neben meinem Boot, 3 Yachten weiter. So liefen wir uns zwangsläufig über den Weg. Wir sahen ja, wer abends auf dem Deck seiner Yacht saß. So kommt man schnell ins Gespräch.
Die Segelyacht liegt immer noch dort vor Anker und wartet auf den nächsten Segeltörn. Und keine Angst, ein Sturm zu erleben, ist fast wie ein sechser im Lotto, sagt Maurie. Seine Segelyacht ist unsinkbar aus einem Guss gefertigt. Will man zum Beispiel von Fuerteventura nach Lanzarote z. B. nach Costa Teguise Segeln, da muss man lange Kreuzen, sagt Maurie.
Da muss man von Puerto del Rosarie erst mal fast bis an die Küste von Marokko segeln, um dann nach Westen in Richtung Lanzarote zu kommen. Einmal in Richtung Afrika zu segeln, um Lanzarote zu erreichen mag da nicht ausreichen. Man hat einen starken Gegenwind und kann nicht sehr weit nach Westen segeln, weil die Wasserstraße hier nur knapp 130 Kilometer breit ist. Und um gegen den Wind segeln zu können und bis hinauf nach Costa Teguise zu kommen bedarf es eben mehrmals zu kreuzen.
Das dauert dann oft 8 Stunden oder länger, bis man mit der Segelyacht von Fuerteventura bis nach Lanzarote will. Natürlich ließe sich das auch mit dem Motor machen. An der Küste entlang. Das ist aber reizlos, sagt Maurie. So, erst mal bis hier hin. Die Phantastischen Geschichten, die wie Seemannsgarn klingen, folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Bleiben Sie am Ball, dann erfahren Sie bald mehr.
Von unglaublichen Geschichten über ein helles Licht, doch das Elmsfeuer war es nicht.
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