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Feuershow, Vulkane, Timanfaya, Reiseberichte

Submitted by admin on 26 September 2007 - 6:51am
Feuershow

Blick vom Vorplatz des Restaurant El Diabolo, wo Ranger der Montanas del Fuego die vulkanische Aktivität der Feuerberge aufzeigen.

Nachdem sich genügend Menschen an diesem Platz versammelt haben, beginnt der Ranger den Besuchern vorzuführen, warum die Montanas del Fuego, Feuerberge genannt werden.

Ein im Boden versenktes Metallrohr, wird von einem Parkranger, bei dieser Feuershow, mit ein wenig Wasser befüllt.

Geysir vor dem El Diabolo

Nach dem Befüllen mit Wasser des Rohres, das im Boden eingelassen ist, werden die Zuschauer dieser Feuershow angewiesen etwas zurückzutreten.

Nach ca. 30 Sekunden Wartezeit entlädt sich der so enstehende Geysir in einer weißen Dampffontäne, wie hier auf dem Foto zu sehen ist.

Reisig der von der Erdwärme entflammt wird

Auf dem nebenstehenden Foto, das bei der Feuershow in den Feuerbergen von dem Nationalpark Timanfaya entstanden ist, sieht man eine Vertiefung in der Erde und etwas Rauch aufsteigen.

Das rührt daher, daß ein Parkranger bei der Feuershow zeigt, wie heiß der Boden in ca. 500 Meter Höhe ist. Von den Rangern wird dabei getrockeneter Reisig in eine Bodenvertiefung, gelegt der sofort zu brennen beginnt.

Diese Vorführungen finden direkt vor der runden großen Glasfront des Restaurants El Diabolo statt, das sich gleich neben dem Parkplatz befindet.

Brand bei der Vorführung

Bei der Vorführung, vor dem Rastaurant El Diabolo, das von der Erdwärme entflammte Reisig. Das muss eine ganze Menge Arbeit sein, das Brennmaterial extra für die Touristen herzuschaffen. Ich frage mich nur wo das herkommen mag. So viel wächst doch gar nicht auf den Kanarischen Inseln.

Jedenfalls, als ich diese Feuershow zum ersten mal gesehen hatte, war ich erstaunt, wie heiß der Boden in dieser Höhe am Restaurant El Diabolo ist und habe gleich mal mit der Hand auf die Erde gefasst.

Das die Sohlen meiner Schuhe auf den Eisenplatten am Vulkangrill im Restaurant nicht geschmolzen sind, darüber wundere ich mich immer noch. Ich war recht lange vor dem tiefen Schlund gestanden und immer wieder nach unten in den Vulkangrill geschaut.

Was das für eine höllische Arbeit gewesen sein muss, den Vulkangrill so zu bauen, wie man in heute sieht, unvorstellbar.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass man den Grill vorher woanders gebaut hat und dann einfach mit einem Autokran auf den Vulkanschlund aufgesetzt hat. Bestimmt hat man das so gebaut, sonst wäre das viel zu gefährlich gewesen.

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